…you live in the world you choose…

I’m often amazed by the unlikely places to find inspiration and motivation. A couple of years ago, I saw an underground werewolf movie called „Dark Moon Rising“. I later learned of more titles for that flick depending on region of distribution and medium. But that is not really important.

I liked the movie because of its characters and view on the world. As admirer of movie music, I like to sharpen my ears for the music between the usual compilation of songs and source music. But watching this feature, I just couldn’t help but pay attention to the songs that seemed so fitting, so perfectly chosen.

Reading the movies credits, I realized that most of the songs were written by the same artist, singer and songwriter Geoff Gibbons. I dug a little deeper and found his work on iTunes, including the fascinating compilation for the movie I’d just seen.

Since then Geoff’s songs have guided me on many journeys and helped me out of the mists of bleakest thoughts more than once. His themes and stories are so authentic to me, I feel save and sound listening to them. His melodies from thoughtful to joyful get to me every time and it’s always a different song touching my heart the most.

I’d like to see Geoff Gibbons‘ records as poetry of our time, and I’m grateful that they found their way to me to make my life a bit more worth living. That goes for the messages as well as for the melodies.

 

“….ich mag zwar synthetisch sein, aber ich bin nicht blöde…“

Sagt Bishop in Aliens, oder zumindest so ähnlich. Das fantastische Album ist auf CD auch synthetisch, aber nicht blöde. Wie auch immer, es sind die „nicht-synthetischen“, die wahres Heldentum zeigen.

Aliens fügt sich nahtlos in das Werk James Horners ein. Gemeinsam mit einem atemberaubenden Film entsteht daraus eine Legende. „Bishop’s Countdown“ ist dabei nur ein besonders bemerkenswerter Teil des Ganzen.

Qualitativ und inhaltlich geniale Veröffentlichungen, wie diese, lassen das Herz des Soundtrack Sammlers höher schlagen. Lediglich der Preis hat eine eher ungesund Blutdruck steigernde Wirkung. 😯

Dennoch, geht es um ein Album wie dieses, ist der Preis wohl das kleinste Kriterium. Ein Denkmal für einen der größten und viel zu wenig beachteten Komponisten unserer Zeit. Er wird schmerzlich vermisst.

Aliens (2lp/180g/Bonustracks) [Vinyl LP]

Geist

GeistHerkunft

Geist war der kleinste eines Wurfes. Seine stärkeren Geschwister unterdrückten ihn. Als sein Rudel von Jägern der Schwarzfelsorcs in Nordhain getötet wurde, konnte er entkommen. Er war ausgemergelt, krank und schwach als Rex ihn fand. Rex päppelte in auf und brachte ihm das Jagen als sein Gefährte bei. Er nannte ihn Geist, weil er nur noch ein Schatten seiner selbst war.

Aussehen

Noch heute ist Geist dünn und struppig. Er frisst was Rex ihm gibt und rührt ihre gemeinsame Beute nicht an. Seine gelben Augen verbergen sich hinter ein paar grauen Fellspitzen und sehen alles. Eine leicht nach innen gedrehte, rechte Vorderpfote lässt auf eine Verletzung des Laufs als Welpe schließen, fällt aber nich mehr auf, wenn der Geist wie ein Pfeil durchs Unterholz schießt um dem Angriffsbefehl seines Gefährten zu folgen.

Der Untergang der Aspekte

Ein interessanter Lesestoff für ale Fans der Drachen in World of Warcraft. World of Warcraft: Der Untergang der Aspekte

Ich habe das Buch als Hörbuch genossen und kann die teile harschen Benutzerkritiken gar nicht nachvollziehen. Jeder, der eine epische Geschichte rund um Malygos und seine Kameraden zu schätzen weiß, sollte seinen Spaß an der Geschichte haben. World of Warcraft: Dawn of the Aspects

Neben der Entwicklung von Protodrachen zu den Aspekten, wie wir sie kennen bietet die Geschichte einige Antworten auf bohrende Fragen, wie z. B. die Bedeutung der Aspekte nach dem Kampf gegen Todesschwinge oder das Schicksal des blauen Drachenschwarms.

Letzteres hat mir besonders gute gefallen, weil ich im ich mit der Zeit zu einem wahren Fan von Kalecgos und den letzten blauen Drachen entwickelt habe. Hoffen wir, dass sie vielleicht doch noch eine Zukunft in der World of Warcraft haben. 

Rex Freeborn – Aussehen, Herkunft, Einstellung

Herkunft

Rex ist der Sohn des Jägers Duncan Freeborn und der geheimnisvollen Alessa. Duncan entdeckte seine spätere Ehefrau einst im Wald. Sie war erschöpft, durchgefroren, hungrig und durstig. Sie erzählte ihm, dass sie sich seit Wochen bereits vor den Defias versteckte. Sie war sich sicher, dass die Banditen immer noch hinter ihr her waren. Duncan brachte sie in seine abgelegene Jagdhütte in der Nähe von Nordhain und pflegte sie gesund. Er erzählte niemandem etwas von ihr, damit er sie nicht in Gefahr brachte, falls die Defias tatsächlich auf der Suche nach ihr waren. Erst als sie völlig gesund war und ihre Kraft wiedergefunden hatte, wagte sie es, das Anwesen zu verlassen und stellte sich Freunden Duncans als alte Jugendfreundin vor, die auf dem Weg durch Elwynn von Räubern überfallen wurde.

Auch Duncans Freunde schlossen die etwas mysteriöse und doch sanfte Fremde in ihr Herz und bald heirateten die beiden in engstem Kreis in der Abtei von Nordhain. Duncan hatte eine Hochzeit in Sturmwind vorgeschlagen, doch davor schien Alessa sich sehr zu fürchten. Überhaupt schien sie immer wachsam und angespannt, wenn sie nicht in ihrem gemeinsamen Haus waren. Sie ließ es sich kaum anmerken, aber kein Taschendieb, kein wildes Tier, kein Wichtel schaffen es, die beiden zu beschleichen. Alessas Fähigkeiten als Fährtenleserin, Jägerin und Kämpferin standen Duncans um nichts nach.

Kaum ein Jahr der glücklichen Ehe verging, als Rex zur Welt kam. Am Tage seiner Geburt waren die Beiden überglücklich. Alessa verspürte doch zugleich eine tief verwurzelte Sorge um das Schicksal ihres Sohnes. Sie rang Duncan das Versprechen ab, ihn zu einem guten Jäger auszubilden, wenn er alt genug war. Sie selbst, würde ihn zu einem tapferen Kämpfer machen. Obwohl das winzige Bündel in ihren Armen gerade erst das Licht der Welt erblickt hatte, schien es ihr unglaublich wichtig zu sein, dass der Junge sich eines Tages behaupten konnte und eine klare Vorstellung von Recht und Unrecht hatte.

Blick auf die Welt

Seine Ausbildung als Jäger hat ihn gelehrt, seine Impulsivität unter Kontrolle zu behalten, da es ihm sonst schwer fiele, seine Beute aufzuspüren, zu jagen und zu erlegen.

Seine Mutter lehrte ihn Rechtschaffenheit, Ehrlichkeit und Mitgefühl, sowohl gegenüber den Mitgliedern der verschiedenen Völker Azeroths, als auch gegenüber den Kreaturen. Sie vermittelte ihm Respekt, Ehrfurcht und Loyalität und erklärte ihm, das es die Aufgabe eines jeden Mannes sei, die seinen zu schützen und, andere zu respektieren und keine Ungerechtigkeiten zu dulden. Dies seien die Merkmale eines Königs und nicht die Krone auf seinem Kopf.

Besonders im Umgang mit Menschen (oder Humanoiden) fällt es ihm aber oft schwer, seine Ungeduld zu kontrollieren, das sich andere Zweibeiner seiner Meinung nach nicht nachvollziehbar oder logisch verhalten. All zu oft verfolgen sie niedere Ziele. Deshalb fällt es ihm so viel leichter, Freundschaften mit Tieren zu schließen als mit seinesgleichen. Dennoch stellte er die Zurückgezogenheit seiner Eltern immer mehr in Frage, je älter er wurde. Er wünscht sich nichts mehr, als diese Hürde zu meistern und den dunklen Schatten der Furcht, der seit jeher auf seiner Familie lag, zu vertreiben.

Aussehen

Unter seiner blassen Haut scheinen sich nur Muskeln und Knochen zu verbergen. Seine drahtige Figur lässt die katzenhafte Wendigkeit erahnen, mit der er sich lautlos durch das Unterholz bewegt. Seine grünen Augen leuchten wie zwei Smaragde in Rex’s hagerem Gesicht und scheinen jeden in ihren Bann zu ziehen, den der ruhige Geselle durchdringend anstarrt.

Besondere Merkmale

Unterhält man sich eine Weile mit ihm, kann einem auffallen, dass er beginnt die Körpersprache und Mimik seines Gegenübers zu imitieren. Ein natürlicher Reflex des Jägers, der sich in seine Umgebung einfügen möchte, ohne durch absonderliche Verhaltensweisen aufzufallen. Nur selten dringt man zu dem authentischen Rex vor, dessen eigene Körpersprache eher kindlich ist, unterentwickelt, kein maskuliner Macho.

An ode to inspiration

For so many years now I’ve been playing World of Warcraft. It was not until I met @ArgentOnslaught I discovered the #RPG part of the #MMORPG to be still existent. I tried role playing (rp-pve) in the past and didn’t find my way in. But the entertaining and inspiring posts of Rease Stoneheart make me want to try it again.

Therefore I’ve created the hunter Rex Freeborn as an homage to Rease and my main char who is also a hunter. I hope Rease forgives me for photocopying his Avatar a little but it sorta seemed acceptable since we’re on different servers on different continents an there are only so much of faces and hairstyles in World of Warcraft to chose from.

So let’s start from level 1 and see what happens outside the abbey. Until I’ve something interesting to report, follow Rease and his comrades on the journeys of high adventure.

A letter to Greatfather Winter…

Sometimes I love gaming all by myself. But I also love joining or forming a group to play World of Warcraft. I’m not talking about raids or dungeons. I’m talking about questing and levelling. The other we led
A group of twenty something Mages through Arathi Highlands and it was fun.

A while ago a friends Mage arrived at Draenor and was about to build his own Garrison. I was their to jump to his aid to help questing. What I found was… Nothing. Two friends separated by phasing every few steps. I do get that ones Garrison has to be a fortress of solitude. But why can’t we go on helping one another on our adventurous journey to level 100?

I don’t want more 40 people raids. I don’t want my own amusement park at my Garrison. I want to spend time with my friends fighting demons and bandits, gathering wood, leaves and flowers, and save the day by destroying Garosh.

And yes, while we’re at it…,

.. I want Auberdine back. 😝

“…und in Midian leben die Monster…“

Eines meiner liebsten Zitate stammt aus Clive Barker’s fantastischem Märchen über Gut und Böse, über den Kampf der Minderheiten, der Angst vor dem Unbekannten und dem abscheulichen Übel, dass in uns allen steckt:

To be able to fly? To be smoke? Or a wolf?
To know the night and live in it forever. That’s not so bad.
You call us monsters. But when you dream,
you dream off lying and changing…
and living without death.

Anfang der 90er Jahre war für mich eine Zeit der Orientierung. Vielleicht fällt es mir daher so schwer, mich mit den Kunstwerken der Zeit danach zu identifizieren. Danny Elfman wurde damals für mich zum bedeutendsten Komponisten überhaupt. So war es das Studium seines Werks, dass mich zu „Nightbreed“ brachte. Damals hatte ich noch nicht die Verbindung mit Clive Barker erkannt, dessen „Hellraiser“ ich bereits wieder und wieder verschlungen hatte und der meine Fantasie beflügelte. Beide Werke gehörten zu den flimmernden Erzählungen, welche mich für die untrennbare Symbiose zwischen Bild und Ton, Film und Musik begeisterten. Man könnte also sagen, es handelte sich um ein Schlüsselerlebnis.

Nightbreed (Original 1990 Score) [Vinyl LP] hat eine sehr gute Qualität und es ist eine Freude, diesen Klassiker damit neu zu entdecken. Immer wieder fällt mir an LPs auf, dass man Klänge und Kniffe in der Musik entdeckt, die einem vorher nicht so bewusst waren. Das liegt entweder and dem Volumen einer LP oder an dem bewussten Hören, das bei einem flinken Klick in iTunes oder auf CD nicht immer gegeben ist.

Dazu kommen in diesem Fall einige fantastische Artworks, auf Cover, im Inneren des Gatefold Covers oder auf der „Beilage“. Neben der großartigen Musik ist die LP ein Gesamtkunstwerk, dass einen in die goldenen Zeiten des Monster Horrors des Clive Barker zurückversetzt. Wenn man sich dazu noch den Director’s Cut der bildgewaltigen, epischen Schlacht zwischen Gut und Böse anschaut, bleibt kein Wunsch offen.