V’Ger Speaks

I grew up with Star Trek and so it became my definition auf Science-Fiction. Over the years, even decades, I established my personal philosophy of what Science-Fiction means to me. Although totally unrelated to a certain franchise Star Trek still fits all criteria. The pre-J.J. Abrams Start Trek that is.

And then there’s my fascination and love for film music. Trying to keep up with what is trending and what is not, I listened closely to what was happening beyond the images on the screen. But today I have my own concept of what is right, what is mediocre, and what is wrong to me in that field, too.

During the past decade the vast variety of composers I called favourites was reduced to a few, and one shining example always stands out; Jerry Goldsmith. For me he was the most talented, the most versatile and most professional composer of all time. Some of his works define an age, a genre or a franchise.

Jerry Goldsmith is Star Trek, Star Trek is Science-Fiction and both of them are as close to me as any member of my family or friend can ever be.

Have you ever imagined what rock music would be without The Beatles or Queen? Have you ever wondered what books would be without The Bible or Stephen King or what movies would be without Billy Wilder or Steven Spielberg? It would be the same with film music without Jerry Goldsmith or Star Trek without Jerry Goldsmith.

La-La Land Records built a monument to honor his talent and accidentally, they built a monument for my life with a record that combines sound, class and emotion.

By the time you reach „The Meld“ on side D you might have experienced every emotional state possible and you’ll definitely start for the adventure again.

Turntable with La-La Land Start Trek Record

“Und nun die Prophezeiung…“

Wann immer ich eine erhobene Hand mit gespreizten Fingern sehe sind es diese Worte, die mir in den Sinn kommen. Es gibt Erinnerungen, so wie jede Szene aus „Der Weiße Hai“ oder „Poltergeist“, die sich so fest in mein Gedächtnis eingenistet haben wie ein Verkehrszeichen oder der Geschmack von Honig oder Kakao im Kindergarten oder die Stimme meines Seelenverwandten.

Aber halt, ich muss vorne beginnen. In der Geburtsstadt meines Vaters gab es ein kleines Kino. Schaukästen bildeten die gesamte Front. Dahinter führten kurze Treppen in den schummrigen Vorraum. Dessen gesamte Rückwand war eine einzige Pinnwand für Poster und Fotos. Diese Wand anzuschauen hat mich als Kind schon fasziniert, bevor ich meinen ersten Film im Kino gesehen hatte. Rechts und links neben dieser Wand gab es Durchgänge mit schweren, dunkelroten Vorhängen. Für mich, der damals noch keine 10 Jahre alt war, waren diese Vorhänge unendlich schwer und mysteriös.

In der linken Ecke dieses Vorraums war die Kasse, das klassische „Box Office“. Ein winziges Zimmer. Die obere Hälfte der Wand war aus Glas und ein kleines Loch diente dem Austausch von Geld, Eintrittskarten, Süßigkeiten und Getränken. Ein winziger Raum voller Wunder und Kostbarkeiten. Auch wusste ich damals noch nicht, dass über meinem Kopf zwei höllische, mit Gas gefüllte Maschinen knatterten, die ein Licht erzeugten, das der Sonne selbst alle Ehre gemacht hätte.

Aber wieder zurück zum Thema. Ich tigerte meinem älteren Bruder hinterher, als dieser eine seiner geliebten Unterhaltungen mit dem Inhaber des Kinos führte. Worum es ging, das habe ich vergessen. Vielleicht wusste ich es aber auch nie, denn ich lauschte nicht dem Gespräch, sondern dem polternden Sound, der grollend und verwaschen durch den schweren Vorhang drang. Dieses kleine Kino war eines der ersten, die bereits mit Dolby Stereo ausgerüstet waren, dessen „Daten“ von einer optischen Spur des Films von einem Fotoempfänger gelesen wurden. Aber ich schweife schon wieder ab.

Als mein Bruder einen Blick in den Saal des Lichtspielhauses riskierte, stahl ich mich hinter ihn und schaute ebenfalls hinein. Am Ende der Dunkelheit konnte ich die vermeintliche Quelle des Getöses erkennen. Eine grelle Landschaft aus Sand, so viel Sand. Und dann erhob sich eine gewaltige Bestie aus diesem Sand. Noch nie hatte ich so etwas beängstigendes und zugleich fantastisches gesehen.

Ich weiß nicht, wieviel von dieser Erinnerung tatsächlich so stattgefunden hat und was ich mir mit dem Wissen und der Leidenschaft von heute ausmale. Ich möchte gerne glauben, dass dieser Moment die wahre Geburtsstunde meiner Leidenschaft für das Kino war.

David Lynchs Auftragsarbeit „DUNE“ begegnete mir immer wieder. Baron Harkonnen war der erste Filmbösewicht, für den ich so viel Abscheu und Hass empfand, das ich ihn geradezu fürchtete. Wenn wir uns zu Hause die Super 8 Ausgabe des Films ansahen, jetzt Jahre später, versuchte ich bei den Szenen mit ihm wegzuschauen. Aber dafür war meine Faszination für dieses grausige Monster zu groß.

Schon damals waren es die unsäglichen Streitereien zwischen den marketing-orientierten Produzenten und den Kreativen, die ein gewaltiges Projekt, wie den Wüstenplaneten, durch den Kakao geradewegs in den Dreck zogen. Ich bin aber froh, dass ich nicht der einzige bin, für den das Werk heute Kultstatus genießt, so schräg und unperfekt es auch immer sein mag.

Umso mehr freut es mich, dass die Alan Smithee Variante des Werks auf der Blu-ray von Schröder Media eine gute Behandlung erfährt. Und auch wenn David Lynch heute nichts mehr von seinem Meisterwerk aus den 80ern wissen will, so ist es für mich in vielerlei Hinsicht ein Meilenstein, ein Muss, ein Meisterwerk, ein Grund mit Wehmut und Stolz auf all die Seelen zu blicken, die uns inzwischen verlassen haben und die wir – auch wegen unserer gemeinsamen Reise nach Arrakis – nie vergessen werden…

In Erinnerung an Frank Herbert, Leonardo Cimino, José Ferrer, Richard Jordan, Silvana Mangano, Kenneth McMillan, Jack Nance, Paul L. Smith, Jacqueline Voltaire, Dino De Laurentiis, Freddie Francis, Antony Gibbs, Anthony Masters, Carlo Rambaldi, Allyn Ferguson, Fergie Frederiksen und all jene, die ich ungerechterweise jetzt ausgelassen habe.

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…you live in the world you choose…

I’m often amazed by the unlikely places to find inspiration and motivation. A couple of years ago, I saw an underground werewolf movie called „Dark Moon Rising“. I later learned of more titles for that flick depending on region of distribution and medium. But that is not really important.

I liked the movie because of its characters and view on the world. As admirer of movie music, I like to sharpen my ears for the music between the usual compilation of songs and source music. But watching this feature, I just couldn’t help but pay attention to the songs that seemed so fitting, so perfectly chosen.

Reading the movies credits, I realized that most of the songs were written by the same artist, singer and songwriter Geoff Gibbons. I dug a little deeper and found his work on iTunes, including the fascinating compilation for the movie I’d just seen.

Since then Geoff’s songs have guided me on many journeys and helped me out of the mists of bleakest thoughts more than once. His themes and stories are so authentic to me, I feel save and sound listening to them. His melodies from thoughtful to joyful get to me every time and it’s always a different song touching my heart the most.

I’d like to see Geoff Gibbons‘ records as poetry of our time, and I’m grateful that they found their way to me to make my life a bit more worth living. That goes for the messages as well as for the melodies.

 

“….ich mag zwar synthetisch sein, aber ich bin nicht blöde…“

Sagt Bishop in Aliens, oder zumindest so ähnlich. Das fantastische Album ist auf CD auch synthetisch, aber nicht blöde. Wie auch immer, es sind die „nicht-synthetischen“, die wahres Heldentum zeigen.

Aliens fügt sich nahtlos in das Werk James Horners ein. Gemeinsam mit einem atemberaubenden Film entsteht daraus eine Legende. „Bishop’s Countdown“ ist dabei nur ein besonders bemerkenswerter Teil des Ganzen.

Qualitativ und inhaltlich geniale Veröffentlichungen, wie diese, lassen das Herz des Soundtrack Sammlers höher schlagen. Lediglich der Preis hat eine eher ungesund Blutdruck steigernde Wirkung. 😯

Dennoch, geht es um ein Album wie dieses, ist der Preis wohl das kleinste Kriterium. Ein Denkmal für einen der größten und viel zu wenig beachteten Komponisten unserer Zeit. Er wird schmerzlich vermisst.

Aliens (2lp/180g/Bonustracks) [Vinyl LP]

Geist

GeistHerkunft

Geist war der kleinste eines Wurfes. Seine stärkeren Geschwister unterdrückten ihn. Als sein Rudel von Jägern der Schwarzfelsorcs in Nordhain getötet wurde, konnte er entkommen. Er war ausgemergelt, krank und schwach als Rex ihn fand. Rex päppelte in auf und brachte ihm das Jagen als sein Gefährte bei. Er nannte ihn Geist, weil er nur noch ein Schatten seiner selbst war.

Aussehen

Noch heute ist Geist dünn und struppig. Er frisst was Rex ihm gibt und rührt ihre gemeinsame Beute nicht an. Seine gelben Augen verbergen sich hinter ein paar grauen Fellspitzen und sehen alles. Eine leicht nach innen gedrehte, rechte Vorderpfote lässt auf eine Verletzung des Laufs als Welpe schließen, fällt aber nich mehr auf, wenn der Geist wie ein Pfeil durchs Unterholz schießt um dem Angriffsbefehl seines Gefährten zu folgen.

Der Untergang der Aspekte

Ein interessanter Lesestoff für ale Fans der Drachen in World of Warcraft. World of Warcraft: Der Untergang der Aspekte

Ich habe das Buch als Hörbuch genossen und kann die teile harschen Benutzerkritiken gar nicht nachvollziehen. Jeder, der eine epische Geschichte rund um Malygos und seine Kameraden zu schätzen weiß, sollte seinen Spaß an der Geschichte haben. World of Warcraft: Dawn of the Aspects

Neben der Entwicklung von Protodrachen zu den Aspekten, wie wir sie kennen bietet die Geschichte einige Antworten auf bohrende Fragen, wie z. B. die Bedeutung der Aspekte nach dem Kampf gegen Todesschwinge oder das Schicksal des blauen Drachenschwarms.

Letzteres hat mir besonders gute gefallen, weil ich im ich mit der Zeit zu einem wahren Fan von Kalecgos und den letzten blauen Drachen entwickelt habe. Hoffen wir, dass sie vielleicht doch noch eine Zukunft in der World of Warcraft haben. 

Rex Freeborn – Aussehen, Herkunft, Einstellung

Herkunft

Rex ist der Sohn des Jägers Duncan Freeborn und der geheimnisvollen Alessa. Duncan entdeckte seine spätere Ehefrau einst im Wald. Sie war erschöpft, durchgefroren, hungrig und durstig. Sie erzählte ihm, dass sie sich seit Wochen bereits vor den Defias versteckte. Sie war sich sicher, dass die Banditen immer noch hinter ihr her waren. Duncan brachte sie in seine abgelegene Jagdhütte in der Nähe von Nordhain und pflegte sie gesund. Er erzählte niemandem etwas von ihr, damit er sie nicht in Gefahr brachte, falls die Defias tatsächlich auf der Suche nach ihr waren. Erst als sie völlig gesund war und ihre Kraft wiedergefunden hatte, wagte sie es, das Anwesen zu verlassen und stellte sich Freunden Duncans als alte Jugendfreundin vor, die auf dem Weg durch Elwynn von Räubern überfallen wurde.

Auch Duncans Freunde schlossen die etwas mysteriöse und doch sanfte Fremde in ihr Herz und bald heirateten die beiden in engstem Kreis in der Abtei von Nordhain. Duncan hatte eine Hochzeit in Sturmwind vorgeschlagen, doch davor schien Alessa sich sehr zu fürchten. Überhaupt schien sie immer wachsam und angespannt, wenn sie nicht in ihrem gemeinsamen Haus waren. Sie ließ es sich kaum anmerken, aber kein Taschendieb, kein wildes Tier, kein Wichtel schaffen es, die beiden zu beschleichen. Alessas Fähigkeiten als Fährtenleserin, Jägerin und Kämpferin standen Duncans um nichts nach.

Kaum ein Jahr der glücklichen Ehe verging, als Rex zur Welt kam. Am Tage seiner Geburt waren die Beiden überglücklich. Alessa verspürte doch zugleich eine tief verwurzelte Sorge um das Schicksal ihres Sohnes. Sie rang Duncan das Versprechen ab, ihn zu einem guten Jäger auszubilden, wenn er alt genug war. Sie selbst, würde ihn zu einem tapferen Kämpfer machen. Obwohl das winzige Bündel in ihren Armen gerade erst das Licht der Welt erblickt hatte, schien es ihr unglaublich wichtig zu sein, dass der Junge sich eines Tages behaupten konnte und eine klare Vorstellung von Recht und Unrecht hatte.

Blick auf die Welt

Seine Ausbildung als Jäger hat ihn gelehrt, seine Impulsivität unter Kontrolle zu behalten, da es ihm sonst schwer fiele, seine Beute aufzuspüren, zu jagen und zu erlegen.

Seine Mutter lehrte ihn Rechtschaffenheit, Ehrlichkeit und Mitgefühl, sowohl gegenüber den Mitgliedern der verschiedenen Völker Azeroths, als auch gegenüber den Kreaturen. Sie vermittelte ihm Respekt, Ehrfurcht und Loyalität und erklärte ihm, das es die Aufgabe eines jeden Mannes sei, die seinen zu schützen und, andere zu respektieren und keine Ungerechtigkeiten zu dulden. Dies seien die Merkmale eines Königs und nicht die Krone auf seinem Kopf.

Besonders im Umgang mit Menschen (oder Humanoiden) fällt es ihm aber oft schwer, seine Ungeduld zu kontrollieren, das sich andere Zweibeiner seiner Meinung nach nicht nachvollziehbar oder logisch verhalten. All zu oft verfolgen sie niedere Ziele. Deshalb fällt es ihm so viel leichter, Freundschaften mit Tieren zu schließen als mit seinesgleichen. Dennoch stellte er die Zurückgezogenheit seiner Eltern immer mehr in Frage, je älter er wurde. Er wünscht sich nichts mehr, als diese Hürde zu meistern und den dunklen Schatten der Furcht, der seit jeher auf seiner Familie lag, zu vertreiben.

Aussehen

Unter seiner blassen Haut scheinen sich nur Muskeln und Knochen zu verbergen. Seine drahtige Figur lässt die katzenhafte Wendigkeit erahnen, mit der er sich lautlos durch das Unterholz bewegt. Seine grünen Augen leuchten wie zwei Smaragde in Rex’s hagerem Gesicht und scheinen jeden in ihren Bann zu ziehen, den der ruhige Geselle durchdringend anstarrt.

Besondere Merkmale

Unterhält man sich eine Weile mit ihm, kann einem auffallen, dass er beginnt die Körpersprache und Mimik seines Gegenübers zu imitieren. Ein natürlicher Reflex des Jägers, der sich in seine Umgebung einfügen möchte, ohne durch absonderliche Verhaltensweisen aufzufallen. Nur selten dringt man zu dem authentischen Rex vor, dessen eigene Körpersprache eher kindlich ist, unterentwickelt, kein maskuliner Macho.

An ode to inspiration

For so many years now I’ve been playing World of Warcraft. It was not until I met @ArgentOnslaught I discovered the #RPG part of the #MMORPG to be still existent. I tried role playing (rp-pve) in the past and didn’t find my way in. But the entertaining and inspiring posts of Rease Stoneheart make me want to try it again.

Therefore I’ve created the hunter Rex Freeborn as an homage to Rease and my main char who is also a hunter. I hope Rease forgives me for photocopying his Avatar a little but it sorta seemed acceptable since we’re on different servers on different continents an there are only so much of faces and hairstyles in World of Warcraft to chose from.

So let’s start from level 1 and see what happens outside the abbey. Until I’ve something interesting to report, follow Rease and his comrades on the journeys of high adventure.

A letter to Greatfather Winter…

Sometimes I love gaming all by myself. But I also love joining or forming a group to play World of Warcraft. I’m not talking about raids or dungeons. I’m talking about questing and levelling. The other we led
A group of twenty something Mages through Arathi Highlands and it was fun.

A while ago a friends Mage arrived at Draenor and was about to build his own Garrison. I was their to jump to his aid to help questing. What I found was… Nothing. Two friends separated by phasing every few steps. I do get that ones Garrison has to be a fortress of solitude. But why can’t we go on helping one another on our adventurous journey to level 100?

I don’t want more 40 people raids. I don’t want my own amusement park at my Garrison. I want to spend time with my friends fighting demons and bandits, gathering wood, leaves and flowers, and save the day by destroying Garosh.

And yes, while we’re at it…,

.. I want Auberdine back. 😝